Alles für den Hund – dekoratives Design für moderne Hundehütten
Dass wir es dem Hund zuhause so angenehm wie möglich gestalten wollen und vor allem so artgerecht wie es geht, ist selbsterklärend und selbstverständlich. Doch wie sie es mit der Gestaltung des Gartens oder der Hundehütte draußen im Garten eigentlich aus? Hier sind Know-how, Fantasie und Fingerspitzengefühl gefragt. Denn einige Aspekte müssen bei der Gestaltung und Einrichtung, wie auch der Deko zum Teil der Hundehütte berücksichtigt werden. Dem Hund ist es nämlich völlig gleich, ob die Hütte rot oder braun, schwarz oder gelb gestrichen ist. Und erst recht, wenn das ein oder andere Accessoire und Dekoartikel die Hütte zieren und schmücken sollen. Er will weich liegen, einen guten Rundumblick nach draußen haben und seine Ruhe in seinem kleinen Rückzugsort im Garten genießen können.
Gutes Holz muss sein
Wenn die Hütte durch und durch aus Holz bestehen soll, dann sollte man auf eine gute Qualität und Hochwertigkeit setzen. Am besten eignen sich hier strapazierfähige Hölzer, wie beispielsweise auch das Olivenholz. Es kann sehr alt zum Teil sein und vielleicht nur die Umrandung am Dachsims darstellen, oder auch den Eingangsbereich zieren. Eichenholz ist gut für die Seitenwände und den Aufbau und Körper des Hauses an sich und das Dach sollte mit stabilen Latten aus gleichem Holz sein und mit Teerplatten abgedichtet werden. Die Dachziegel oder Schindel aus Holz sind ebenfalls nie verkehrt, denn bei Beschädigungen können die einzelnen Ziegel leicht ausgetauscht werden. Aber auch die Farbe der Ziegel, wie in einem kräftigen Blau oder Rot und lasiert, machen richtig viel her und sehen ungemein schick aus. Schon hier kann man am Design der Hütte selbst schrauben und seiner Fantasie freien Lauf lassen, während die Inneneinrichtung dabei unberührt und pragmatisch, wie artgerecht ausgeführt bleibt. Man kann sicherlich hier und da im Außenbereich kleine Dekorationen vornehmen, doch auch hier sollte man die Kirche im Dorf lassen und nach dem Motto: Weniger ist mehr vorgehen.
Schöne Deko clever anbringen
Man kann einen kleinen Zaun um die Hütte aufstellen. Ein Staketenzaun, weiß gestrichen. Dann sieht das Areal aus, wie ein kleines, privates Grundstück für den Vierbeiner mit Vorgarten. Auch
Neon Bilder und Schriftzüge mit Namen beispielsweise kann man an der Hütte selbst anbringen oder als Wegweiser walten lassen. Doch man sollte immer das Wohlbefinden des Hundes dabei berücksichtigen. Zu grelles Licht oder ein zu starkes Leuchten kann den Hund besonders am Abend oder in der Nach stören und um seine wohlverdiente Ruhe bringen. Je nach Leuchtstärke kann ein Neonschriftzug oder Neonbild auch so viel Licht abgeben, dass man soeben noch das Areal um die Hütte selbst im Garten gut erkennen kann. Auf diese Weise kann man, wenn der Hund in der Hütte ist, immer alles im Auge behalten und im Sichtfeld und tappt, bei Geräuschen und wenn der Hund beispielsweise anschlägt,s nicht im Dunkeln.

